"Atabal de Nicaragua"
Informationsblatt zur Solidaritätsarbeit in Nicaragua
Nr. 66 / Winter 2008
 
  Editorial

Die Zeiten sind – wie immer – nicht einfach, weder in Nicaragua noch in Berlin.

Der große EU-Antrag FOMEDUSA wurde gut bewertet, aber nur als Nachrücker eingestuft für den Fall, dass andere Projekte in letzter Minute doch noch abgelehnt werden. Da heißt es warten bis Ende Dezember. Und auch das BMZ hat noch nicht endgültig über die Bezuschussung des Projekts in Villa El Carmen entschieden, wohl aber schon einmal grünes Licht für den Einsatz von Eigenmitteln auf eigenes Risiko gegeben.

In Nicaragua hat der Dauerregen nachgelassen. Das gibt Hoffnung, dass wir endlich mit dem Schulbau in Quizalá beginnen können. Vielleicht ist die Wetterbesserung auch ein gutes Omen dafür, dass sich nach den Kommunalwahlen das politische Klima wieder ein wenig beruhigen wird?

Der erweiterte Vorstand trifft sich jeden Donnerstag um 18.30 Uhr in unserem Büro (s.u.). Plena zu speziellen Themen finden in der Regel am ersten Donnerstag im Monat um 19.30 Uhr ebenfalls im Büro statt. Ort und Zeit können jedoch gelegentlich abweichen.