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Multiplikator*innen-Schulung “Nachhaltig aber Kolonial?!” - Erstellung eines kritischen Kiezrundgangs

Nachhaltig_Kolonial?

“Nachhaltig aber Kolonial?”- der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Kreuzberg-San Rafael del Sur und die Paulo Freire Gesellschaft laden Teilnehmende ein, sich in einer Multiplikator*innen-Schulung aktiv mit dieser Frage zu beschäftigen.

Anhand der Café-Szene in Friedrichshain-Kreuzberg wird die Verbindung zwischen lokalen und globalen Strukturen aufgezeigt, die unseren Alltag mit dem Erbe des Kolonialismus verbindet. Mit einem "grünen" Angebot und einem nachhaltigen Image locken Cafés eine Kundschaft an, die bereit ist überdurchschnittliche Preise zu zahlen.

Es wird ein neuer urbaner Lebensstil etabliert, der den Kiez verändert und durch neue Konsumtrends das globale Wirtschaftsgeschehen beeinflusst. Dabei werden koloniale Kontinuitäten jedoch nicht reflektiert.

Mit Methoden der “kritischen Pädagogik des Ortes” erkunden wir, wie sich diese abstrakten Strukturen ganz konkret vor der Haustür entfalten und welche Alternativen es dazu gibt. [mehr]

 

 


 

Atabal Nr. 96

Der neue Atabal ist da!

Die Herbstausgabe des Atabals ist da, Thema ist dieses Mal:  Solidaritätsarbeit zu Zeiten von Repression und Pandemie.

Verschiedene Stellungnahmen und Berichte zur politischen Situation sowie persönliche Erfahrungen aus San Rafael del Sur über das Leben in Zeiten von Covid-19  geben Ihnen hoffentlich einen lebendigen und authentischen Einblick. Die Darstellung unserer Projektarbeit und einen philosophischen Abstecher über Friedrich Engels verleiht der Zeitschrift die nötige Vielfalt.


GuteTaten

Ein Adventskalender, der anderen Art…

Ein sinnstiftender Adventskalender mit guten Taten statt Schokolade oder Krimskrams? Den gibt es tatsächlich – und eines unserer Projekte ist dieses Jahr eines der 24 sorgfältig ausgewählten Vorhaben im Adventskalender von 24guteTaten e.V.

 

Öffne die Türchen zu spannenden Projekten!

 

Das Prinzip des Kalenders ist einfach: Hinter den Türchen sind 24 gute Taten aus den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Ernährung und Bildung versteckt. An einem Tag schützt man so beispielsweise ein Stück Regenwald und an einem anderen Tag bekommt ein Schulkind eine gesunde Mahlzeit.

 

Durch das Öffnen des Türchens sieht man täglich, was der eigene gespendete Betrag konkret und langfristig bewirkt. Die Kalender sind ab einer Spende von 24 Euro erhältlich und lassen sich, auf Wunsch, sogar mit einem Firmenlogo versehen - das perfekte Firmengeschenk!

 

In der Adventszeit kann man sich dann auf www.24guteTaten.de genauer über die Projekte informieren und erfahren, wofür die Spendengelder eingesetzt werden und was sie bewirken. Unter anderem sind dort in diesem Jahr auch wir zu finden!

 

Der 24guteTaten e.V. möchte mit dem Kalender zeigen, dass man auch mit einer kleinen Spende konkret helfen kann und dass Spenden Spaß macht. So bietet der Verein mit dem Kalender eine sinnvolle Alternative zum weihnachtlichen Konsum.

 

Die 24 Projekte für den Kalender werden jedes Jahr neu ausgewählt. 166 Organisationen haben sich allein dieses Jahr für den Kalender beworben.

Wir freuen uns, eine der ausgewählten Organisationen zu sein!

 

Neugierig was genau hinter unserem Türchen steckt? Wir freuen uns, wenn Du uns und diese tolle Aktion unterstützt!

 

Für den 24 GUTE TATEN Adventskalender kannst du online unter www.24guteTaten.de spenden.


Jahresbilanz und Rechenschaftsbericht 2019

Jahresbilanz 2019 (PDF)

 

Rechenschaftsbericht 2019 (PDF) 

 

Weitere Berichte und Bilanzen


 

Aktuelles Projekt

Erweiterung des kommunalen Abfallmanagements der Kreisstadt San Rafael del Sur auf sieben ländliche Schwerpunktgemeinden

Für mehr Gesundheit in einer sauberen Umwelt - Im Oktober 2018 hat der Verein mit einem weiteren Projekt zur Erweiterung der kommunalen Abfallentsorgung begonnen. Das Projekt richtet sich an ca. 11.800 Einwohner*innen in 2.632 Haushalten von sieben ländlichen Gemeinden. [mehr]


Stellungnahme

Liebe Mitglieder, Freund*innen und Unterstützer*innen der Stäpa,

wie Sie vermutlich schon gehört und gelesen haben, gibt es seit April 2018 Proteste gegen die Regierung Ortega/Murillo und die daraufhin eingesetzte Repression gegen die protestierende Bevölkerung. Das schafft auch hierzulande Verunsicherung, wie mit der Situation in Nicaragua umgegangen werden kann und soll. Wir positionieren uns eindeutig und fordern unmissverständlich die Einhaltung der Menschenrechte und die Demonstrationsfreiheit. Dennoch, nach einem intensiven internen Austausch auch mit unserer Partnerorganisation CEDRU, haben wir uns entschlossen, weiterhin Projekte vor Ort durchzuführen. In all den Jahren war CEDRU uns ein verlässlicher Partner und an der Entwicklung der Region und der Verbesserung der Lebensbedingungen in der Gemeinde aktiv beteiligt.

 

Wir möchten die Menschen in unserer Partnerregion nicht alleine lassen und nicht noch mehr Verunsicherung schaffen. Trotz der Umstände haben wir in 2018 das Wasserprojekt in Los Hurtados eingeweiht und das neue vom Bundesministerium für Entwicklungszusammenarbeit (BMZ) geförderte Projekt zur Ausweitung des Abfallmanagements in San Rafael del Sur begonnen. Des Weiteren arbeiten wir momentan an einem Antrag für ein zweijähriges Projekt (ab 2019) zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung. Um auch diese Projekte erfolgreich durchführen und abschließen zu können, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen, damit wir unseren Eigenanteil an den Projektsummen fortwährend leisten können. Leider verzeichneten wir im vergangenen Jahr einen Spendenrückgang von 25%. Es hat sich in den über 30 Jahren der Vereinsarbeit gezeigt, dass gerade in Zeiten von politischen Umbrüchen die lokale Städtepartnerschaftarbeit eine tragende Säule der Entwicklungspolitik sein kann. Deshalb bitten wir Sie, die Partnerschaftsarbeit weiterhin mit Spenden zu unterstützen.

 

Mit solidarischen Grüßen


Aufruf vom 10. Dezember 2018

Freiheit für die politischen Gefangenen in Nicaragua - Aufruf Berliner Organisationen zum Tag der Menschenrechte
In Nicaragua protestieren seit April 2018 große Teile der Bevölkerung gegen die Regierung des Präsidenten Daniel Ortega. Er und seine Ehefrau Rosario Murillo, die seit Januar 2017 auch Vizepräsidentin ist, beantworten die Proteste seit Beginn mit brutaler Gewalt, die kaum jemand für möglich gehalten hat.Der Staat mordet, inhaftiert, verfolgt. [mehr]


Nicaraguanische und internationale Menschenrechts­organisationen klagen die Regierung seit Monaten schwerster Menschenrechtsverletzungen an.Wir fordern die nicaraguanische Regierung auf

  • einen ernstgemeinten politischen Dialog und die Suche nach einer politischen Lösung sofort aufzunehmen.
  • die politischen Gefangenen sofort freizulassen und die Paramilitärs zu entwaffnen.
  • eine Internationale Untersuchung aller seit April begangenen Verbrechen und Menschenrechtsverstöße (egal von welcher Seite) zuzulassen. Die dafür Verantwort­lichen müssen von unabhängigen Gerichten zur Rechenschaft gezogen werden.
  • Wir fordern die deutsche Bundesregierung, den Berliner Senat, die Parteien, die Gewerkschaften und Organisationen der Zivilgesellschaft auf, sich für die Verhafteten, die intern Vertriebenen und für die Exilierten einzusetzen.

 

es rufen auf:

  • Arbeitskreis Internationalismus, IG Metall Berlin
  • Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika (FDCL)
  • Grupo por la Vida, la Paz y la Democracia en Nicaragua, Berlin
  • INKOTA-netzwerk e.V.
  • Nicaragua-Solidarität Berlin
  • SOS Nicaragua-Berlin
  • Städtepartnerschaft Kreuzberg – San Rafael del Sur e.V.

 

Wir hoffen, Ihnen hier viele Informationen zu unserer Arbeit, zu San Rafael del Sur und Nicaragua vermitteln zu können. Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir gern zur Verfügung.

 

Plaza-mit-Oberbaumbrücke

 

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Kontakt

Postanschrift:
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft
Kreuzberg – San Rafael del Sur e.V.
Postfach 44 06 49
12006 Berlin

Telefon: +49 30 61 20 91 65

Fax: +49 30 61 20 91 67
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